Europäische OMWNDENERGY (Operation & Maintenance & Innovation) am 8. und 9./10.10.2014 in Düsseldorf * u.a. mit GE Wind * Nordex * EDF Energies Nouvelles* W4F - Wind for Future * REETEC * Enertrag * VDI * EnergieAgentur.NRW * ABO Wind * seebaWind * AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe * GMA-Engineering * CFK-Valley Stade * Taylor Wessing * Hytorc * SCADA International * infor * Quantec Networks * Epp & Kühl * safetee * HSE-Consulting u.a.m.

AKTUELLES

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Europäische OMWINDENERGY 2014

(Operation & Maintenance & Innovation)

am 8. + 09./10.10.2014 in Düsseldorf (Partnerland Frankreich)

Mit Herstellern, Zulieferern, Wartungs- und Serviceunternehmen, Dienstleistern, Energieversorgern, Projektentwicklern, Betreibern,  Investoren, Versicherungen, IT-Unternehmen, Netzwerken und Verbänden, Experten und Spezialisten - aus dem In- und Ausland (u.a. Deutschland, Frankreich, Dänemark, Belgien, Niederlande, Österreich etc.)

⇒Konferenzflyer OMWINDENERGY 2014 - Download

Programm

PRAXIS-PROGRAMM für Mittwoch, den 08.10.2014:

Besuch der COMPOSITES EUROPE, www.composites-europe.com:

  • Geführte Messerundgänge und Hintergrundgespräche mit Verbänden und Unternehmen sowie praktische Vorführungen. Dauer: 90 Minuten.
  • „Wind Energy meets Composites“ - Empfang (Sponsor: Veranstalter der COMPOSITES EUROPE / Reed Exhibitions Deutschland).

Messerundgänge: Teilnehmerzahl beschränkt (20 Personen pro Rundgang). Anmeldung erforderlich.

  • Messerundgang (1): 10.30 - 12.00 Uhr
  • Empfang: 12.00 - 13.00 Uhr (für beide Gruppen)
  • Messerundgang (2): 13.00 - 14.30 Uhr

Alternativ: Besichtigungen in Nordrhein-Westfalen.

KONFERENZ-PROGRAMM für Donnerstag, den 09.10.2014:

07.45 – 09.00 Registrierung / Besuch der Begleitausstellung
09.00 – 10.00

Opening: Internationale Märkte & Trends (I): Partnerland Frankreich

  • Begrüßung windConsultant
  • Begrüßung durch Dr. Günther Horzetzky, Staatsekretär, Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Begrüßung durch Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer, EnergieAgentur.NRW
  • Hélène Gelas, Partner, CGR LEGAL und NN, France Energie Eolienne (FEE)
  • Thierry Muller, Vice President Operation and Maintenance, EDF Energies Nouvelles
  • Carsten Bartholl, Partner, Taylor Wessing
10.00 – 11.30

Deutsch-Französische Podiumsdiskussion zu den aktuellen Chancen und
Weichenstellungen im Bereich der Windenergie und des Windservices

u.a. mit

  • Thierry Muller, Vice President Operation and Maintenance, EDF Energies Nouvelles
  • Manfred Bernegger, Direktor Service Sales Central Europe, Geschäftsführer, Vestas (Österreich)
  • Christophe Vincent, Serviceleiter Frankreich & Benelux, Nordex
  • Hélène Gelas, Partner, CGR LEGAL
  • Olivier Perot, France Energie Eolienne sowie Senvion (France) (angefragt)
  • Damien Limousin, Erneuerbare Energien / Windenergie, Gothaer Allgemeine Versicherung (Frankreich)
  • Emmanuel Schuddinck, Leitung Netzwerk, W4F - Wind for Future
  • Mike Wöbbeking, Leitung Service, DNV GL
  • Moderation der Podiumsdiskussion: Larissa Wohlgemuth, Avocat au Barreau de Paris, Epp & Kühl
11.30 – 12.00 Questions & Answers
12.00 – 13.15 Mittagspause und Besuch der Begleitausstellung
13.15 – 15.00

Fachvorträge und anschließende Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion: Operation & Maintenance & Innovation in der europäischen Windindustrie
u.a. mit:

  • Ulrich Schulze Südhoff, Leiter Services, GE Wind Services
  • Manfred Bernegger, Direktor Service Sales Central Europe, Geschäftsführer, Vestas (Österreich)
  • Christoph Kleine, Service Sales Manager, Nordex
  • Jean Haeffs, Geschäftsführer, VDI-Fachgesellschaft Produktion und Logistik (GPL) / Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)
15.00 – 15.30 Questions & Answers
15.30 – 16.00 Kaffeepause und Besuch der Begleitausstellung
16.00 – 17.30

Fachvorträge zum Thema neue Innovationsfelder und Herausforderungen

  • Lars Schnatbaum-Laumann, Netzwerk Windenergie, EnergieAgentur.NRW
  • Dr. Thomas Nietsch, Abteilungsleiter Zukunftsenergien, ABO Wind
  • Dr. Elmar Witten, Geschäftsführer, AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe - Federation of Reinforced Plastics
  • Dr. Gunnar Merz, Geschäftsführer, CFK-Valley Stade
  • Thomas Korzeniewski, Geschäftsbereichsleiter Windenergie, GMA-Engineering
  • Moderation: Katharina Garus, Redakteurin, Sonne, Wind & Wärme und Chemicals in Wind Industry
17.30 – 18.00 Besuch der Begleitausstellung
18.00 – 20.00 Networking & Empfang

KONFERENZ-PROGRAMM für Freitag, den 10.10.2014

07.45 – 09.00 Registrierung / Besuch der Begleitausstellung
09.00 – 10.30

Spotlight: Operation & Logistics

  • Christian Draheim, Wind Onshore, Head of Technical Asset Management Germany/Netherlands, RWE Innogy
  • Christian Pagel, System Technologies, STEAG Energy Services
  • Alexander Gerdes, Geschäftsführer, Quantec Networks
  • Jørgen Kjærsgaard, Geschäftsführer, SCADA International
10.30 – 10.45 Questions & Answers
10.45 – 11.15 Kaffeepause
11.15 – 12.45

Spotlight: Maintenance

  • Christelle Rouille, Business Development Manager, EDF EN Services und Dr. Malte Greve, Leiter Vertrieb, REETEC
  • Johannes Heidkamp, Geschäftsführer, ENERTRAG Service
  • Pascal Collin, Manager Business Development Wind, MAINTENANCE PARTNERS a Mitsubishi Heavy Industry company
  • Jörg Fuchs, Leiter der technischen Betriebsführung, seebaWind Service
  • Dennis Schiricke, Direktor, OutSmart
12.45 – 13.00 Questions & Answers
13.00 – 14.00 Mittagspause und Besuch der Begleitausstellung
14.00 – 15.00

Spotlight: Service Teams (Skills, Qualification, HSE)

  • Carsten Lind Andersen, Geschäftsführer, Danish Wind Power Academy
  • Jürgen Esser, Consultant, management consulting HSE
  • Marc Riegel, Geschäftsführer und Jan Peukmann, Safety Project Coordinator, SAFETEE
  • Ulrich Oehms, Technischer Leiter, Hytorc-Seis
15.00 – 15.15 Questions & Answers
15.15 – 16.15

Spotlight: IT & Communication Technology

  • Thomas Zapp, Projektmanagement, GreenGate
  • Robert Urban, Verkaufsleiter, QOS Energy
  • Volker Schümann, Vertrieb, Infor
16.15 – 16.30 Questions & Answers
16.30 – 17.30 Besuch der Begleitausstellung und praktische Vorführungen
17.30 Ende der Veranstaltung

 

 

RÜCKBLICK 2013

 



Zukunftsfähige Service-Strategien: OMWINDENERGY 2013 in Berlin

  • Servicestrategien im Maschinen- und Anlagenbau stärken die internationale Position im Wettbewerb
  • Internationale Konferenz und Fachausstellung der Windbranche am 8./9.10.2013
  • Service-Champions reagieren flexibler
  • 50.000 neue Wind-Jobs in Europa bis 2030 – auch in Betrieb und Wartung

(Düsseldorf/Berlin, 20.09.2013). 85 Prozent der Maschinen- und Anlagenbauer rechnen laut der Studie “Servicestrategien” von Bain & Company 2012 mit einem langfristigen und deutlichen Wachstumspotenzial im Servicegeschäft. Zudem lassen sich Schwankungen in den internationalen Absatzmärkten durch den Ausbau und die Weiterentwicklung des Servicegeschäftes zumindest teilweise abfedern.

Das haben auch die Hersteller und Zulieferer in der Windbranche erkannt: Die Exportquote der deutschen Windindustrie liegt aktuell bei beachtlichen 67 Prozent. Grüne Technologie aus Deutschland ist weltweit gefragt. Doch wie lassen sich Service-Strategien effektiv weiterentwickeln und beim Kunden vor Ort auch umsetzen? Wie können Vertrieb und Service noch enger verzahnt werden?

OMWINDENERGY (Betrieb & Instandhaltung) 2013 in Berlin – Servicemärkte im Dialog:

Das Marktpotenzial und das Spannungsfeld in den wichtigen Servicemärkten der Windbranche wird im Rahmen der internationalen OMWINDENERGY in Berlin am 8./9.10.2013 deutlich. Experten, Unternehmen, Verbände und Forschungspartner stellen die Chancen und Trends, aber auch die Herausforderungen, in Deutschland, Frankreich, Dänemark und UK dar. Aber auch die großen Service-Märkte in den USA und China werden durch Brancheninsider und internationale Unternehmensberatungen beleuchtet.

Marktvolumen im Bereich Instandhaltung lag 2011 in Europa bei 2,3 Mrd. Euro – Anstieg auf 4,5 Mrd. Euro in 2020 erwartet:

Taylor Wessing hat zusammen mit Deloitte 2012 Branchenexperten aus der Windindustrie befragt und relevante Marktchancen in Europa sondiert: 2011 verfügte der europäische Wind-Service-Markt über ein Volumen von 2,3 Mrd. Euro, bis 2020 soll er auf 4,5 Mrd. Euro ansteigen. Diese Chance müssen Hersteller, Zulieferer und Serviceunternehmen erkennen und nutzen, die Service- und Wachstumsziele intern klar formulieren und auch Kooperationsmodelle mit den Kunden entwickeln. “Daher verlangt der Service mehr Management und mehr Vertriebsunterstützung”, so Annette Nüsslein von windConsultant und Veranstalter der OMWINDENERGY.

Professionalisierung von Technik, Service und Kundenmanagement:

Doch wie kann das Geschäftsfeld Wind-Service optimiert werden? Antworten geben im Rahmen der zweitägigen OMWINDENERGY in Berlin u.a. Matthias Henke von SgurrEnergy, Carlo Reeker vom Bundesverband WindEnergie, Arkin Pariltan von GES Deutschland und Carsten Lind Andersen von der Danish Wind Power Academy.

Die Innovationspotentiale im maritimen Offshore-Servicegeschäft in Europa werden von Ronny Meyer von germanwind/WAB vorgetragen. Professionelle Unterstützung für das Instandhaltungsmanagement kommt aber auch aus der IT, wie Stefan Gröndahl von SAP deutlich machen wird. Aus der chemischen Industrie kommen neue Materialien, wie Dr. Holger Ruckdaeschel von BASF darstellen wird.

Effizienzsteigerung ist das Stichwort. “Das betrifft die Technik, den Service und das Kundenmanagement – national wie international”, so Annette Nüsslein. Auch der Vertrieb müsse intensiver den Produkt- und Servicenutzen kommunizieren.

50.000 neue Jobs bis 2030 in Europa:

Der Fachkräftemangel wird allerdings zum Nadelöhr, wie auch eine aktuelle Studie von GL Garrad Hassan für den europäischen Windenergieverband (EWEA) im August 2013 beschreibt. Rund 50.000 neue Mitarbeiter können bis 2030 einen Job in der wachsenden europäischen Windbranche finden, wobei Betrieb und Instandhaltung das größte Beschäftigungspotenzial haben werden. Der britische Windverband (RenewableUK) konnte im September 2013 ein Jobwachstum von 74 Prozent von 2010 bis 2012 feststellen.

“Problemlösungskompetenz” der europäischen Windbranche international gefragt:

Der amerikanische Windenergieverband (AWEA) wird bei der OMWINDENERGY 2013 das Potenzial in den USA verdeutlichen. Viele der rund 40.000 Anlagen in den USA wurden mit Serviceverträgen von zwei bis fünf Jahren ausgestattet. 9000 Anlagen sind 25 Jahre und älter, 20 000 Anlagen sind nach 2007 installiert worden. Die amerikanischen Betreiber und Investoren suchen nun mittel- und langfristigere Servicelösungen oder wollen die Leistungsfähigkeit älterer Anlagen steigern. IHS Emerging Energy Research untersuchte 2012 den amerikanischen Windservicemarkt und rechnet mit einem jährlichen Wachstum von 5,5 Prozent bzw. mit einer Verdopplung der Investitionsausgaben für Wartung und Service bis 2025.

“Der Erfahrungsvorsprung der europäischen Windindustrie und die Problemlösungskompetenz der Serviceanbieter verschaffen auch deutschen Unternehmen in den USA reale Geschäftschancen”, so Annette Nüsslein. Daher präsentieren wir uns auch im Januar 2014 in San Diego in den USA, zusammen mit interessierten Unternehmen.

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OMWINDENERGY 2013 in Berlin bietet dem internationalen Servicemarkt eine Plattform - Geschäftsfeld Service: 4,5 Mrd. Euro im Jahr 2020 - die Windbranche steht vor Herausforderungen und sucht Experten

(Düsseldorf/Berlin, 27.08.2013) Die Erfolgsgeschichte der internationalen Windindustrie wäre ohne die Ingenieure auf der einen Seite und die Spezialisten und Instandhaltungsfachleute auf der anderen Seite nicht denkbar.

Es sind auch Unternehmen wie die Seilpartner Windkraft Berlin, die als Servicespezialist Windkraftanlagen prüft, repariert und wartet, mal Rotorblätter, Anlagentürme oder auch Komplettanlagen und das weltweit, on- und offshore.

In der Windenergiebranche, einer der schnell wachsenden und dynamischen Wirtschaftsbereiche in Deutschland und Europa, steigt die Nachfrage nach technischen Servicedienstleistungen. Betreiber und Investoren von Onshore- und Offshore-Windkraftanlagen erwarten eine hohe und lange Anlagenverfügbarkeit.

Die OMWINDENERGY am 8. und 9.10.2013 in Berlin will daher mit einer hochkarätigen internationalen Konferenz und Fachmesse die Diskussion in der Windbranche um die Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten des Servicemarktes in den Mittelpunkt stellen.

„Es wird erwartet, dass sich das Volumen des europäischen Wind-Servicesmarktes von 2,3 Mrd. Euro im Jahr 2011 auf 4,5 Mrd. Euro im Jahr 2020 ausweitet“. Die "Chancen auf Wachstum und internationale Expansion sind hier besonders attraktiv", bilanzieren auch Taylor Wessing und Deloitte in ihrer Wind-Service-Studie ‚Woher der Wind weht‘ (2012).

Und damit wird der Service auch zu einer Managementaufgabe, sind Hersteller, Zulieferer und natürlich auch die Serviceunternehmen gefordert im Interesse der Betreiber und Investoren: Welche Unternehmens- und Servicestrategie ist erfolgreich? Wie lassen sich weltweite Einsätze optimal durchführen? Wie müssen Risiken gemanagt werden? Wo liegen die großen Geschäftsfelder im Bereich Betrieb & Wartung? Welche Innovationen sind gefragt?

Die OMWINDENERGY (Operation & Maintenance) wird am 8. und 9.10.2013 in Berlin die Geschäftschancen im Wind-Servicemarkt, aber auch die Herausforderungen und Trends mit Experten und Verbänden aus Europa und den USA diskutieren.

Über 40 Referenten aus Deutschland, Dänemark, UK, Frankreich und den USA bestreiten das zweitägige Konferenzprogramm. Unter den internationalen Referenten befinden sich namhafte Hersteller, Zulieferer, Ingenieurbüros, Serviceunternehmen, Anwaltskanzleien, Beratungsunternehmen und Forschungseinrichtungen.

UK ist Partnerland der OMWINDENERGY 2013 und wird sich u.a. mit neuen Ergebnissen und Empfehlungen zum Thema Offshore-Wartung präsentieren.

Ausstellende Unternehmen stehen als kompetente Ansprechpartner im Rahmen der Fachausstellung zur Verfügung.






Großbritannien: Betrieb und Instandhaltung schaffen nachhaltig hochwertige Jobs in der Windbranche

UK als Offshore-Riese vernachlässigt auch die Onshore-Projekte auf kommunaler Ebene nicht – neuer Energieminister stellt Weichen


  • Großbritannien ist Partnerland der OMWINDENERGY germany 2013 in Berlin
  • Bei der OMWINDENERGY (Operation & Maintenance / Betrieb & Instandhaltung) am 8. und 9.10.2013 dreht sich alles um Betrieb und Instandhaltung und um die internationalen Geschäftschancen im Servicemarkt
  • Professionalisierung, Kostensenkung, Unternehmenswachstum und der Jobfaktor sind die zentralen Themen der OMWINDENERGY 2013


Düsseldorf/Berlin, 02.07.2013. Die OMWINDENERGY germany 2013 in Berlin widmet sich mit einer zweitägigen Konferenz und Spezialmesse dem Thema Operation und Maintenance in der internationalen Windbranche. Die internationale Ausrichtung garantiert in diesem Jahr besonders Großbritannien als Partnerland der Veranstaltung. Kooperationspartner ist UK Trade & Investment.

Die britische Regierung setzt auf die Onshore- und Offshore-Windenergie, wie aus den aktuellen Stellungnahmen im Juni 2013 deutlich zu erkennen ist. Dies mag auch an dem neuen britischen Energieminister, Michael Fallon, liegen. So wurde ein eigener Fördertopf für kommunale Windprojekte in Höhe von 150 Millionen britischer Pfund installiert, um Städte und Gemeinden zu eigenen Windprojekten anzuregen. Pro Megawatt (MW) Windleistung erhalten die Kommunen 1000 britische Pfund jährlich - während der gesamten Lebenszeit des Windprojektes. Laut RenewableUK, dem britischen Windenergieverband, kann die Fördersumme beliebig eingesetzt werden, zum Beispiel für Sportprogramme oder für die Kinder- und Jugendförderung.

Derzeit sind Onshore-Windprojekte im Umfang von 1.500 MW in UK in Planung. Installiert waren Ende 2012 bereits 5875 MW onshore und 2996 MW offshore. Das Ziel bis 2020 liegt bei 31 000 MW. In Schottland decken die erneuerbaren Energien bereits 35 Prozent des Strombedarfs ab, bis 2020 will Schottland gar die 100 Prozent erreichen.

Die britische Erfolgsgeschichte im Windsektor lässt sich auch an Anzahl und Prognose der Jobs ablesen: 110 000 Menschen arbeiten in der Windbranche, bis 2020 sollen es 400 000 werden. Eine große Rolle spielt dabei der Bereich Betrieb und Instandhaltung: So ist im aktuellen Lagebericht der britischen Windindustrie zu lesen, dass die Beschäftigung unter anderem durch den Personalanstieg im vergangenen Jahr im Bereich Betrieb und Instandhaltung einen Anstieg von 45% verzeichnen konnte (RenewableUK: Wind Energy in the UK – State of the Industry Report 2012).

Anlässlich der Veröffentlichung des „Guide to UK Offshore Wind Operations & Maintenance“ am 12. Juni 2013 weist auch der Offshore-Experte Huub den Roojien von der britischen Liegenschaftsverwaltung The Crown Estate darauf hin, der wachsende O&M-Sektor schaffe für den gesamten Lebenszyklus eines Windparks nachhaltig hochwertige Arbeitsplätze. Um dieses Potenzial voll ausschöpfen zu können, seien allerdings noch Verbesserungen notwendig, so im Bereich der Arbeitssicherheit und der Arbeitsorganisation.

In Großbritannien wird erwartet, dass sich der O&M Sektor in den kommenden zwanzig Jahren zu einem eigenständigen Industriezweig entwickeln wird. Dazu müssen für den Servicemarkt innovative und sichere Lösungen forciert werden. Kostensenkung und Leistungsoptimierung spielen dabei eine große Rolle.

Im Bereich Operation und Maintenance entstehen etwa ein Viertel der Gesamtkosten eines Offshore-Windparks. Sowohl die Technik und das Design als auch das Supply Chain Management bedürfen also in Hinblick auf die Kosteneffizienz einer stetigen Weiterentwicklung. Ebenso bedeutend ist die Professionalisierung der Logistik hinsichtlich Sicherheit, Flexibilität und der perfekten Abstimmung auf die variablen Bedingungen vor Ort. Der„Guide to UK Offshore Wind Operations & Maintenance“, der von GL Garrad Hassan erstellt wurde, betont das immense Potenzial der Servicebranche als Zukunftsmarkt.

Die OMWINDENERGY am 8. und 9.10.2013 in Berlin wird u.a. diese Ergebnisse von GL Garrad Hassan vorstellen und diskutieren.

Das Grußwort spricht Dan Rutstein, Direktor von UK Trade & Investment Germany. Es referieren Experten und Praktiker u.a. von Vestas, GE Wind, Taylor Wessing, Marsh, Bachmann, SAP, Deutsche Windtechnik, Availon, Global Energy Services (GES), Bosch Rexroth, Hytorc, Epp & Kühl, germanwind - eine Tochter der WAB e.V., TÜV Rheinland, Sgurr Energy, EnergieAgentur.NRW, Fraunhofer IWES, RWTH Aachen, TU Berlin. Es beteiligen sich u.a. der Bundesverband WindEnergie e.V., der französische Windenergieverband France Energie Eolienne (FEE) und die Fördergesellschaft Windenergie FGW e.V.

Mit dem Dialog über Ländergrenzen hinweg ebnet die OMWINDENERGY den Weg für eine Ausweitung der geschäftlichen Aktivitäten.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Düsseldorfer Unternehmensberatung windConsultant.
Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.omwindenergy.de.

Über uns:

windConsultant ist ein Beratungsunternehmen und Veranstalter von internationalen Seminaren und Konferenzen für Fach- und Führungskräfte im gesamten Bereich der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz - Windindustrie, Solarindustrie, Recycling- und Entsorgungswirtschaft, Biogaswirtschaft und im Bereich Energieeffizienz und Energieeffizientes Bauen. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website www.windconsultant.de

UK Trade & Investment ist die Wirtschaftsförderung der britischen Regierung. Sie unterstützt britische Firmen bei der Erschließung von Exportmärkten weltweit und ausländische Unternehmen bei Investitionen in Großbritannien, das mit seiner dynamischen Wirtschaft als der beste Standort in Europa für eine erfolgreiche globale Positionierung gilt.

Mit seinem Experten-Netzwerk in Großbritannien und an den britischen Auslandsvertretungen überall in der Welt verfügt UK Trade & Investment über umfangreiche Marktkenntnis und hervorragende Kontakte. Wir bieten Unternehmen das nötige Handwerkszeug und Knowhow, um im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu bestehen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.ukti.gov.uk, auf Twitter @UKTI_Germany; @UKTI_DE oder bei Kerstin Rath: Kerstin.Rath@fco.gov.uk.







Wartungs- und Servicemarkt als Jobmotor der Windindustrie

Düsseldorf/Berlin, 19.06.2013. Die OMWINDENERGY 2013 in Berlin diskutiert am 8. und 9. Oktober 2013 internationale Top-Themen des wachsenden Windservicemarktes:

  • Qualitätssicherung
  • Professionalisierung
  • Zertifizierung


Partnerland der internationalen Konferenz und Messe ist Großbritannien.

Das vergangene Jahr war für die europäische Windbranche ein Erfolg. Besonders Deutschland und Großbritannien haben vom Kapazitätsausbau profitiert. „Die deutsche Windenergiebranche konnte 2012 ein sehr erfolgreiches Jahr verzeichnen. In Deutschland wurden mit 2.359 MW gut 19 % mehr Leistung an Land installiert als noch im Vorjahr“, bilanziert das Bundesumweltministerium (BMU) in einer ersten Abschätzung seiner Studie ‚Bruttobeschäftigung durch erneuerbare Energien in Deutsch- land im Jahr 2012‘ (März 2013).

Und auch für dieses Jahr geht der Bundesverband WindEnergie (BWE) in Deutschland „von einem Zubau an Windenergieanlagen onshore mit einer installierten Leistung von etwa 2.900 Megawatt“ und „Investitionen in den Standort Deutschland von über 3,5 Mrd. Euro“ aus. Auch die Beschäftigung in der Offshore Windenergie hat sich in der Bundesrepublik im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Die Windbranche muss sich aber 2013 auch einem verstärkten Wettbewerbsdruck stellen.

Dabei sind die Professionalisierung, Qualitätssicherung und Zertifizierung wichtige Bausteine, um in diesem Umfeld bestehen zu können. Mit der weltweit steigenden Anzahl der Hersteller, wächst auch die Nachfrage nach verlässlichen Zertifizierungen für Windturbinen und ihre Komponenten. „Hersteller, Eigentümer, Banken und Versicherungen sollten deshalb großes Augenmerk darauf legen, dass Produkte bestimmte Zertifizierungen nachweisen können“, rät der TÜV Rheinland.

Mit dem weltweiten Ausbau der Branche steigt auch der Bedarf an qualifizierten Servicekräften im Bereich Betrieb und Instandhaltung. So sind laut BMU in der gesamten Windbranche in Deutschland aktuell rund 117.900 Personen beschäftigt, die Wartungs- und Servicekräfte mit eingerechnet. Dennoch werden die Bereiche Betrieb, Wartung und Service als Jobfaktor oft unterschätzt. Dabei finden Fertigungsüberwachung in der Produktion eines Turmsegments sich besonders dort die Experten und Techniker, die für das Instandhaltungsmanagement vor Ort verantwortlich sind.

Frank Ehlert, Pressesprecher des TÜV Rheinland, präzisiert die zunehmende Relevanz professioneller Qualitätssicherung: „Angesichts zahlreicher internationaler Zulieferer und Subunternehmer sind die Lieferwege in der Windenergie heute hochkomplex. Gleichzeitig ist das Qualitäts- und Sicherheitsniveau der verschiedenen Parteien höchst unterschiedlich. Daher gewinnt die Qualitätssicherung durch Fertigungsüberwachung zunehmend an Bedeutung.“

Deutsche Zertifizierungsunternehmen prägen das internationale Geschäftsfeld in Europa und darüber hinaus. Reinhold Heller, Experte für Sicherheitstechnik beim Germanischen Lloyd und Referent auf der OMWINDENERGY, beobachtet: „Der Wunsch nach Sicherheit hat weltweit Konjunktur. Zertifizierung hat die Aufgabe, die zuvor genau definierte Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung nachzuweisen und zu dokumentieren.“

Die Zertifizierung nach international anerkannten Standards ist auch eine aktive Exportunterstützung, die den Zugang zu den wichtigen internationalen Märkten erleichtert. Die Themen Zertifizierung und Qualitätssicherung werden bei der OMWINDENERGY germany 2013 am 8. und 9. Oktober 2013 in Berlin diskutiert.

Zentrales Anliegen der OMWINDENERGY 2013 (Betrieb & Instandhaltung / Operation & Maintenance) in Berlin ist der internationale Dialog. Mit Großbritannien als Partnerland und Marktportraits u.a. aus Dänemark, Frankreich, USA und Kanada, vermittelt die OMWINDENERGY zwischen den etablierten und den neuen Wind-Märkten in ausgewählten Ländern und ebnet den Weg für eine Ausweitung der geschäftlichen Aktivitäten.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Düsseldorfer Unternehmensberatung windConsultant.





OMWINDENERGY 2013 in Berlin: Der neue internationale Branchentreffpunkt für den Windservicemarkt geht am 8. und 9.10.2013 an den Start!

Unter dem Motto „Professionelle Lösungen für den Bereich Operation & Maintenance in der internationalen Windbranche“, lädt die OMWINDENERGY germany 2013 am 8. und 9. Oktober zum internationalen Dialog nach Berlin ein.


(PresseBox) (Düsseldorf, 06.06.2013) Der Markt ist in Bewegung: Immer mehr Unternehmen aus der Windindustrie erkennen die strategische Bedeutung des After Sales-Marktes. Und die Herausforderungen wachsen: Allein in Deutschland erzeugten laut Bundesverband WindEnergie e.V. im letzten Jahr 23.030 Windturbinen rund 31.000 MW (Stand 31.12.2012). Im Vergleich dazu ein Blick in die USA: Dort sorgten, laut des amerikanischen Windenergieverbandes AWEA, Ende 2012 etwa 45.000 Windturbinen für rund 60.000 MW Windstrom.

In der Windenergiebranche, einer der schnell wachsenden und dynamischen Wirtschaftsbereiche in Deutschland und Europa, steigt die Nachfrage nach technischen Servicedienstleistungen wie Wartung und Instandhaltung: „Es wird erwartet, dass sich das Volumen des europäischen Wind-Services-Marktes von 2,3 Mrd. Euro im Jahr 2011 auf 4,5 Mrd. Euro im Jahr 2020 ausweitet“. Die "Chancen auf Wachstum und internationale Expansion sind hier besonders attraktiv", bilanzieren so auch Taylor Wessing und Deloitte in ihrer europäischen Wind-Service-Studie ‚Woher der Wind weht‘ (2012).

Mittelständische Unternehmen sowie große Player, aber auch viele kleine spezialisierte Unternehmen, engagieren sich mittlerweile weltweit. Und die Branche sucht: nicht nur neue Servicemitarbeiter, sondern auch Spezialisten und Problemlöser sowie technische Innovationen. Unternehmerische Strategien zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung (besonders im Offshore-Arbeitsfeld) gewinnen an Aufmerksamkeit. Sie sind auch hilfreich, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

Vermeintlich branchenfremde Unternehmen, wie die aus der chemischen Industrie oder der IT und Kommunikationstechnologie, beteiligen sich verstärkt an der Entwicklung von neuen, professionellen Lösungen für den internationalen Wachstumsmarkt Operation & Maintenance.

Die Politik mag den Instandhaltungsmarkt im Windbereich als Jobmotor noch geringschätzen, doch u.a. die Windverbände in Deutschland, Dänemark, Frankreich und den USA nehmen das Thema in den Blick.

Die internationale OMWINDENERGY 2013 (mit Konferenz und Messe) in Berlin setzt daher auf den internationalen Dialog und Lernprozess. Partnerland 2013 ist Großbritannien. Daneben stellen Ländersessions den O&M-Markt u.a. in Dänemark, Frankreich, USA und Kanada dar. Mit dem Dialog zwischen den etablierten und den neuen Wind-Märkten in ausgewählten Ländern ebnet die OMWINDENERGY 2013 den Weg für eine Ausweitung der unternehmerischen Aktivitäten.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Düsseldorfer Unternehmensberatung windConsultant.